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VW Typ 3 Variant L Automat
Sehr schönes Veteranenfahrzeug. Letze MFK 19.06.2023.
CHF 19'500.–
04.1972
Benzina
42'000 km
53 PS (39 kW)
Trasmissione automatica
-
Trazione posteriore
Station wagon
Dettagli del veicolo
| Cilindrata | 1'584 cm³ |
| Cilindri | 4 |
| Marce | 3 |
| Condizioni del veicolo | Occasione |
| Importazione diretta/parallela | No |
| Porte | 3 |
| Sedili | 5 |
| Peso a vuoto | 990 kg |
| Esterno | beige |
| Interni | beige |
| Sintonizzazione | No |
| Auto da corsa | No |
| Accessibile ai disabili | No |
Collaudo e garanzia
- Collaudato
Si
- Ultima data del collaudo
- 19.06.2023
- Veicolo incidentato
- No
- Garanzia
No

Venditore

Auto Bissegg GmbH
Frauenfelderstrasse 39, 8514 Amlikon-Bissegg
Aziendale: 079 446 78 94
Mobile: 079 446 78 94
WhatsApp: 079 446 78 94
Descrizione
Ideales Einsteigerfahrzeug für Oldtimerliebhaber. Einfach zu fahren und günstig im Unterhalt.
Der Typ 3 ist ein Pkw-Modell von Volkswagen, das es als Limousine mit Stufen- oder Schrägheck (TL, stand für Touren-Limousine) und als Kombi (Variant) gab. Er war das erste größere Pkw-Modell von VW, obwohl er technisch dem VW Käfer ähnelt.
Der Wagen wurde als VW 1500 auf der 40. IAA in Frankfurt vorgestellt und ab dem 7. September 1961 an die VW-Handelsorganisation ausgeliefert.
VW brach für den Typ 3 nicht mit dem Vorkriegskonzept des VW Käfer. Der Zentralrohrrahmen mit Bodenplatte statt einer selbsttragenden Karosserie wurden wie auch die Bauart der Radaufhängungen und ein gebläsegekühlter Heckmotor beibehalten. Der Unterschied zum Käfer war die Pontonkarosserie, die ein etwas besseres Platzangebot als der Käfer ermöglichte. Alle Versionen hatten einen vorderen Kofferraum, der größer und in einer besser nutzbaren Form gestaltet war und einen von außen zugänglichen Kofferraum hinten über dem Motor.
Die Vorderachse war neu: Der Achsträger war aus tiefgezogenen Blechschalen punktgeschweißt und die Drehstabfedern nicht mehr als vier kurze Blattfedern, sondern als zwei lange Rundstäbe ausgeführt. Je ein Federstab wirkte auf den unteren Kurbellenker eines Vorderrads und war auf der gegenüberliegenden Seite am Achsträger eingespannt. Dazu waren sie leicht schräg gestellt und kreuzten sich in der Wagenmitte. Die Achsaufnahmen am Rahmen lagen weiter auseinander als beim Käfer und der Achsträger war in Gummi gelagert.[2] Ein weiterer Unterschied betraf den Motor. Der als Flachmotor bezeichnete Antrieb hatte im Vergleich zu dem des Käfers mehr Hubraum und eine geänderte Luftkühlung: Das Radialgebläse war am hinteren Ende der Kurbelwelle angeflanscht und „stand“ nicht mehr auf dem Motor. Der Ölkühler war jetzt liegend eingebaut und behinderte nicht mehr die Kühlung des dritten Zylinders (links vorn), der bei den Motoren mit stehendem Gebläsekasten zur Überhitzung neigte und einen schweren Motorschaden verursachen konnte (Kolbenfresser). Der Flachmotor war etwas länger, aber mit 40 cm Höhe niedriger und ermöglichte damit das Kombi-Modell Variant sowie bei der Limousine und dem TL den von außen zugänglichen hinteren Kofferraum. Zu Wartungszwecken war der Motor durch eine Klappe im Kofferraumboden zu erreichen. Später fanden sich im VW Typ 3 noch weitere fortschrittliche Aspekte: Ab Ende 1967 wurde der VW 1600 E als erstes deutsches Serienauto mit einer elektronischen Saugrohreinspritzung (Bosch D-Jetronic) angeboten und zur gleichen Zeit bot im Typ 3 VW zum ersten Mal ein vollautomatisches Getriebe an (anders als beim VW Käfer, für den außer dem Handschaltgetriebe nur ein halbautomatisches Getriebe erhältlich war).
Für eine persönliche Beratung bitten wir sie mit uns einen Termin zu vereinbaren.
Gerne sind wir auch ausserhalb der Geschäftszeiten für sie da.
Eintausch von Autos, Anhängern, Lieferwagen, Wohnmobilen und Wohnwagen.
Der Typ 3 ist ein Pkw-Modell von Volkswagen, das es als Limousine mit Stufen- oder Schrägheck (TL, stand für Touren-Limousine) und als Kombi (Variant) gab. Er war das erste größere Pkw-Modell von VW, obwohl er technisch dem VW Käfer ähnelt.
Der Wagen wurde als VW 1500 auf der 40. IAA in Frankfurt vorgestellt und ab dem 7. September 1961 an die VW-Handelsorganisation ausgeliefert.
VW brach für den Typ 3 nicht mit dem Vorkriegskonzept des VW Käfer. Der Zentralrohrrahmen mit Bodenplatte statt einer selbsttragenden Karosserie wurden wie auch die Bauart der Radaufhängungen und ein gebläsegekühlter Heckmotor beibehalten. Der Unterschied zum Käfer war die Pontonkarosserie, die ein etwas besseres Platzangebot als der Käfer ermöglichte. Alle Versionen hatten einen vorderen Kofferraum, der größer und in einer besser nutzbaren Form gestaltet war und einen von außen zugänglichen Kofferraum hinten über dem Motor.
Die Vorderachse war neu: Der Achsträger war aus tiefgezogenen Blechschalen punktgeschweißt und die Drehstabfedern nicht mehr als vier kurze Blattfedern, sondern als zwei lange Rundstäbe ausgeführt. Je ein Federstab wirkte auf den unteren Kurbellenker eines Vorderrads und war auf der gegenüberliegenden Seite am Achsträger eingespannt. Dazu waren sie leicht schräg gestellt und kreuzten sich in der Wagenmitte. Die Achsaufnahmen am Rahmen lagen weiter auseinander als beim Käfer und der Achsträger war in Gummi gelagert.[2] Ein weiterer Unterschied betraf den Motor. Der als Flachmotor bezeichnete Antrieb hatte im Vergleich zu dem des Käfers mehr Hubraum und eine geänderte Luftkühlung: Das Radialgebläse war am hinteren Ende der Kurbelwelle angeflanscht und „stand“ nicht mehr auf dem Motor. Der Ölkühler war jetzt liegend eingebaut und behinderte nicht mehr die Kühlung des dritten Zylinders (links vorn), der bei den Motoren mit stehendem Gebläsekasten zur Überhitzung neigte und einen schweren Motorschaden verursachen konnte (Kolbenfresser). Der Flachmotor war etwas länger, aber mit 40 cm Höhe niedriger und ermöglichte damit das Kombi-Modell Variant sowie bei der Limousine und dem TL den von außen zugänglichen hinteren Kofferraum. Zu Wartungszwecken war der Motor durch eine Klappe im Kofferraumboden zu erreichen. Später fanden sich im VW Typ 3 noch weitere fortschrittliche Aspekte: Ab Ende 1967 wurde der VW 1600 E als erstes deutsches Serienauto mit einer elektronischen Saugrohreinspritzung (Bosch D-Jetronic) angeboten und zur gleichen Zeit bot im Typ 3 VW zum ersten Mal ein vollautomatisches Getriebe an (anders als beim VW Käfer, für den außer dem Handschaltgetriebe nur ein halbautomatisches Getriebe erhältlich war).
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