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BMW 3.0 CS

TOP FAHRZEUG IN LEGENDÄRER FARBE / AB MFK / VIELE WEITERE BMW YOUNG- UND OLDTIMER AUF ELITE-ZUZWIL.CH

CHF 69'800.–

Calendar icon

08.1971

Gas station icon

Essence

Road icon

44'800 km

Vehicle power icon

180 PS (132 kW)

Transmission icon

Boîte manuelle

Consumption icon

-

Drive type icon

Propulsion

Car icon

Coupé


Détails du véhicule

Cylindrée2'986 cm³
Cylindres6
Vitesses5
État du véhiculeOldtimer
Importation directe/parallèleNon
Portes2
Sièges5
Poids à vide1'390 kg
Extérieurevert
Intérieurebleu
N° de certificat de type007221
TuningNon
Voiture de courseNon
Adapté aux personnes handicapéesNon

Expertise et garantie

Expertisé

Oui

Checkmark icon
Dernière expertise le
16.06.2022
Véhicule accidenté
Non
Garantie

Non

BMW 3.0 CS

Vendeur

Elite Zuzwil 50 Jahre logo

Elite Zuzwil 50 Jahre

Grosser Lagerverkauf - Tausch/Teilzahlung oder Leasing möglich

Location pin icon Herbergstrasse 34, 9524 Zuzwil

Call icon Professionnel: 071 944 13 11

Whatsapp icon WhatsApp: 071 944 13 11


Description

FINANZIERUNG AB CHF 698.- MÖGLICH

KM-Stand laut Tacho

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"Classicdriver"

Die Rennversion des E9-CSL leistete 1974 durch Hubraumvergrößerung auf 3498 cm3 und einen Vierventilzylinderkopf 324 kW (440 PS) bei 8500 min-1, beschleunigte in 4,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. In der Rennsaison 1976 wurden in der Markenweltmeisterschaft die Gruppe-5-Regeln eingeführt, die gegenüber den Serienfahrzeugen viele Veränderungen erlaubten. Der knapp 440 kW starke Porsche 935 gewann vier der sieben Rennen und auch die Weltmeisterschaft; jedoch gewannen die BMW-Coupés trotz vieler Turbo-Porsche 934 in Kundenhand drei Rennen und hielten die Meisterschaft so bis zum letzten Lauf offen.

Bei einigen wenigen Rennen trat zudem die BMW-Werksmannschaft an: Mittels Vierventiltechnik und Turboaufladung erzielte der Wagen eine Motorleistung, wie sie vorher nur vom Turbomotor des Porsche 917/10 erreicht worden war, und die in der Formel 1 erst in der Turbo-Ära der 1980er möglich sein sollte: bis zu 590 kW. Durch das dabei entstehende enorme Drehmoment wurde die Belastungsgrenze des Getrag-Fünfganggetriebes überschritten, auch konnte die Leistung kaum auf den Boden gebracht werden: 0–100 km/h in 3,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 308 km/h. Mit solcher Motorleistung war die Höchstgeschwindigkeit mangels eines geeignet angepassten Sechsganggetriebes drehzahl- und nicht fahrwiderstandslimitiert: Vollgaspassagen auf langen Geraden hätten den Motor des Renn-CSL mit Überdrehzahl zerstört. Dem schwedischen Rennfahrer Ronnie Peterson sollen bei einem Tempo von über 250 km/h beim Beschleunigen noch die Räder durchgedreht haben, weshalb auch ein Reifensatz nur 64 km lang hielt. Der Turbo-BMW erzielte beim ersten Einsatz in Silverstone die zweitbeste Trainingszeit, erschien dann aber erst wieder beim alles entscheidenden letzten Lauf in Dijon, wobei diesmal der erste Startplatz vor dem Werksporsche erzielt wurde. Der Sechszylinder-Turbo schied jedoch früh aus; BMW beschränkte sich auf die Aufladung des kleinen M10-Vierzylinders und entwickelte diese in den Folgejahren erfolgreich bis zur F1-Weltmeisterschaft 1983.
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