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DE TOMASO LONGCHAMP

FRISCH AB MFK / EINER VON NUR 414 EXEMPLAREN / 16" REVOLUTION WHEELS RÄDER / SPURVERBREITERUNG / ALLES EINGETRAGEN! ! !

CHF 94'800.–

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11.1974

Gas station icon

Benzin

Road icon

49'990 km

Vehicle power icon

331 PS (243 kW)

Transmission icon

Automatikgetriebe

Consumption icon

-

Drive type icon

Hinterradantrieb

Car icon

Coupé


Fahrzeugedetails

Hubraum5'763 cm³
Zylinder8
Gänge3
ZustandOldtimer
Direkt- / ParallelimportNein
Türen2
Sitze4
Leergewicht1'720 kg
Aussenanthrazit
Innenbeige
TuningNein
RennwagenNein
BehindertengerechtNein

MFK und Garantie

Ab MFK

Ja

Checkmark icon
Unfallfahrzeug
Nein
Garantie

Nein

DE TOMASO LONGCHAMP

Verkäufer

Elite Zuzwil 50 Jahre logo

Elite Zuzwil 50 Jahre

Grosser Lagerverkauf - Tausch/Teilzahlung oder Leasing möglich

Location pin icon Herbergstrasse 34, 9524 Zuzwil

Call icon Geschäftlich: 071 944 13 11

Whatsapp icon WhatsApp: 071 944 13 11


Beschreibung

KM-Stand laut Tacho

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"Classicdriver"

Der De Tomaso Longchamp ist nach dem Pantera das langlebigste Modell des ehemaligen italienischen Automobilherstellers De Tomaso. Es war ein Sport-Coupé, das breitere Käuferschichten ansprechen und das weitere Überleben der Marke sichern sollte; später wurde eine Cabrioletversion nachgeschoben. Der Longchamp ist technisch mit dem Maserati Kyalami verwandt.

Die Initiative für den Longchamp ging auf die amerikanische Ford Motor Company zurück, mit der de Tomaso bereits bezüglich der Produktion und Verbreitung des Volumen-Modells Pantera in Vertragsbeziehungen stand. Lee Iacocca, ein führender Ford-Manager, hatte sich 1969 bei einem Zusammentreffen mit Alejandro de Tomaso bewundernd über europäisches Design geäußert und erwogen, ergänzend zum Mittelmotorsportwagen Pantera auch einen Gran Turismo in das offizielle Importprogramm von Ford zu übernehmen. Alejandro de Tomaso, der darin eine Möglichkeit sah, die Modellpalette seines Unternehmens zu erweitern, gab daraufhin die Entwicklung des Longchamp in Auftrag. Das Auto sollte zum Mercedes SL in Konkurrenz treten, an dessen Dimensionen es sich orientierte.

Das Konzept des Longchamp stammte von Alejandro de Tomaso selbst. Dazu gehörten neben konkreten Vorstellungen über das Layout auch die Vorgabe, möglichst viele Komponenten aus den bereits entwickelten Schwestermodellen Pantera und Deauville zu übernehmen. Dementsprechend wurde auch für den Longchamp das von Giampaolo Dallara entworfene Chassis der Limousine Deauville verwendet; allerdings wurde es um 18 Zentimeter gekürzt. Für diese Bodengruppe entwarf der US-amerikanische Designer Tom Tjaarda, der seinerzeit der einzige Designer der Carrozzeria Ghia war, eine zweitürige, viersitzige Karosserie.

Aus Kostengründen wurden viele technische Komponenten von Großserienherstellern übernommen: Die Lenksäule kam vom Lincoln Continental, die Servolenkung stammte von Cam Gears. Das Differential bezog De Tomaso von Salisbury, die Hinterachskonstruktion kopierten de Tomasos Ingenieure vom Jaguar XJ6. Der Motor war – wie im Pantera – ein Ford-Cleveland-Achtzylinder mit 5,8 Litern (5769 cm³) Hubraum. Die C-6-Cruise-O-matic-Automatik kam ebenfalls von Ford; in insgesamt 17 Autos wurde ein Fünfgang-Schaltgetriebe von ZF installiert.

Zusätzliche Ausstattung

  • Leder
  • Klimaanlage
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Die tatsächliche Ausstattung kann von der veröffentlichten Ausstattung abweichen.

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