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BORGWARD Hansa 1500 Sportcoupé
Prototyp / Genfer Auto Salon 1954 / Eines von 2 Exemplaren / Originale Innenausstattung / Sehr authentisch / Preis ab EU
CHF 275'000.–
03.1954
Benzin
35'204 km
80 PS (59 kW)
Schaltgetriebe manuell
-
-
Coupé
Fahrzeugedetails
| Hubraum | 1'498 cm³ |
| Zylinder | 4 |
| Gänge | 4 |
| Zustand | Oldtimer |
| Direkt- / Parallelimport | Nein |
| Türen | 2 |
| Sitze | 2 |
| Aussen | silber |
| Innen | rot |
| Tuning | Nein |
| Rennwagen | Nein |
| Behindertengerecht | Nein |
MFK und Garantie
- Ab MFK
Nein
- Unfallfahrzeug
- Nein
- Garantie
Nein
Verkäufer
Swiss Cargold Collection GmbH
Schützenwiese 8, 9451 Kriessern
Geschäftlich: 071 757 37 02
Öffnungszeiten
Mo
09:00 - 18:00
Di
09:00 - 18:00
Mi
09:00 - 18:00
Do
09:00 - 18:00
Fr
09:00 - 18:00
Sa
10:00 - 14:00
Beschreibung
Prototyp/ Designstudie – nur 2 Exemplare gebaut
Im Jahr 1954 auf dem Automobilsalon Genf erstmals präsentiert
Straßenversion des sogenannten „Le Mans Rennsport Coupes“
Zentralverschlussfelgen, Felgenbrett aus gewalztem und vernietetem Alublech (Sonderanfertigung der Fa. Kronprinz, Solingen).
Hydraulische Bremsanlage mit überdimensionierte Bremstrommeln aus Leichtmetall und verrippt zur Kühlung
Das Borgward Hansa 1500 Sport Coupe (Straßenversion) aus dem Jahr 1954 war mit dem ersten Borgward entwickelten Rennmotor ausgestattet. Davor hatte Borgward mit den drei sogenannten „Le Mans Rennsport Coupes“ in den 24h von LeMans im Motorsport Boden gefasst.
Der Neupreis war mit ca. 18.000 DM teurer als ein 356er.
Der Reihenvierzylinder war eine komplette Neuentwicklung mit hemisphärischen Brennräumen, zwei Solex Vergasern und seitlicher Nockenwelle. Zu den Besonderheiten zählen noch Stahlkarosserie, Türen, Haube und Armaturenbrett aus Aluminium.
Die Leistung betrug bemerkenswerte 80 PS. Der stärkste Porsche 356 hatte zu dieser Zeit bei gleichem Hubraum nur 70 PS und war 10 km/h langsamer.
Allerdings war der Borgward auch fast 4.000 DM teurer gewesen, was die Absatzchancen stark limitierte. Das Projekt wurde nicht weiterverfolgt.
Der Motor aber wurde zur Grundlage vieler darauffolgenden Rennfahrzeuge aus dem Hause Borgward, mit denen Sie bei nationalen als auch internationalen Rennen antraten. 1959 fuhr z.B Stirling Moss auf einem Cooper T51 mit dem Borgward Motor 4 Siege ein.
Nach der Vorstellung unseres Autos auf dem Genfer Automobilsalon ging der Wagen an Andre Stauffer, dem Generalvertreter für Borgward im Kanton Waadt. Sein Logo ziert noch heute die Heckscheibe und das Armaturenbrett. Herr Stauffer fuhr im August 1956 damit das Bergrennen „Grand Prix Suisse de la Montagne“.
Seit über 25 Jahren befindet er sich im aktuellen Besitz in Deutschland. Der Eigentümer hat den Wagen behutsam restauriert, ohne den schönen Originalzustand zu beschädigen. Die Innenausstattung ist bis heute unrestauriert erhalten. Seitdem nahm er mit dem einmaligen Fahrzeug deutscher Automobilgeschichte an unzähligen Rallyes, Concours de ́Elegance und Treffen teil.
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Die hier aufgeführten Angaben sind unverbindliche Beschreibungen. Sie stellen keine garantierten Eigenschaften dar. Der Verkäufer haftet nicht für Fehler, Eingabefehler und Datenübertragungsfehler. Die angegebene Laufleistung entspricht dem abgelesenen Tachostand. Aufgrund des Fahrzeugalters können Unfallschäden nicht ausgeschlossen werden. Preis gültig in EURO: 298.500,-; der Wechselkurs kann variieren.
Im Jahr 1954 auf dem Automobilsalon Genf erstmals präsentiert
Straßenversion des sogenannten „Le Mans Rennsport Coupes“
Zentralverschlussfelgen, Felgenbrett aus gewalztem und vernietetem Alublech (Sonderanfertigung der Fa. Kronprinz, Solingen).
Hydraulische Bremsanlage mit überdimensionierte Bremstrommeln aus Leichtmetall und verrippt zur Kühlung
Das Borgward Hansa 1500 Sport Coupe (Straßenversion) aus dem Jahr 1954 war mit dem ersten Borgward entwickelten Rennmotor ausgestattet. Davor hatte Borgward mit den drei sogenannten „Le Mans Rennsport Coupes“ in den 24h von LeMans im Motorsport Boden gefasst.
Der Neupreis war mit ca. 18.000 DM teurer als ein 356er.
Der Reihenvierzylinder war eine komplette Neuentwicklung mit hemisphärischen Brennräumen, zwei Solex Vergasern und seitlicher Nockenwelle. Zu den Besonderheiten zählen noch Stahlkarosserie, Türen, Haube und Armaturenbrett aus Aluminium.
Die Leistung betrug bemerkenswerte 80 PS. Der stärkste Porsche 356 hatte zu dieser Zeit bei gleichem Hubraum nur 70 PS und war 10 km/h langsamer.
Allerdings war der Borgward auch fast 4.000 DM teurer gewesen, was die Absatzchancen stark limitierte. Das Projekt wurde nicht weiterverfolgt.
Der Motor aber wurde zur Grundlage vieler darauffolgenden Rennfahrzeuge aus dem Hause Borgward, mit denen Sie bei nationalen als auch internationalen Rennen antraten. 1959 fuhr z.B Stirling Moss auf einem Cooper T51 mit dem Borgward Motor 4 Siege ein.
Nach der Vorstellung unseres Autos auf dem Genfer Automobilsalon ging der Wagen an Andre Stauffer, dem Generalvertreter für Borgward im Kanton Waadt. Sein Logo ziert noch heute die Heckscheibe und das Armaturenbrett. Herr Stauffer fuhr im August 1956 damit das Bergrennen „Grand Prix Suisse de la Montagne“.
Seit über 25 Jahren befindet er sich im aktuellen Besitz in Deutschland. Der Eigentümer hat den Wagen behutsam restauriert, ohne den schönen Originalzustand zu beschädigen. Die Innenausstattung ist bis heute unrestauriert erhalten. Seitdem nahm er mit dem einmaligen Fahrzeug deutscher Automobilgeschichte an unzähligen Rallyes, Concours de ́Elegance und Treffen teil.
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Die hier aufgeführten Angaben sind unverbindliche Beschreibungen. Sie stellen keine garantierten Eigenschaften dar. Der Verkäufer haftet nicht für Fehler, Eingabefehler und Datenübertragungsfehler. Die angegebene Laufleistung entspricht dem abgelesenen Tachostand. Aufgrund des Fahrzeugalters können Unfallschäden nicht ausgeschlossen werden. Preis gültig in EURO: 298.500,-; der Wechselkurs kann variieren.
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