News - Harley-Davidson Blackline - B(l)ack to the roots

Ehrlich und funktional, gertenschlank, hart wie Stahl und dunkel wie der Asphalt bei Nacht: So beschreibt Harley-Davidson die neue Blackline.

Mit dem neuen Minimalismus will Milwaukee das Feuer schüren, das schon Generationen vor uns angefacht haben – das unstillbare Verlangen, einfach in den Sonnenuntergang zu fahren. Deshalb verzichtet die Blackline fast gänzlich auf Schnickschnack und optischen Zierrat. Auch die Beleuchtungselemente sind minimalistisch gestaltet und das Cockpit beschränkt sich auf die nötigsten Angaben.

Der Heckfender ist gekürzt und liegt flach über einem schlanken 144-mm-Reifen, der den Hardtail-Look unterstreicht. Das Softail-Chassis verwendet nämlich eine nicht sichtbare Hinterradfederung mit gekapselten Federbeinen, die horizontal unterhalb des Motors liegen.

Retro-Design, moderne Technik

Für Puristen: Auch die Anzeigen beschränken sich auf das Nötigste.
Während also die Optik die Linienführung eines klassischen Starrrahmens aus den guten alten Zeiten aufnimmt, verspricht die Blackline in Wirklichkeit ein durch und durch modern konstruiertes Fahrwerk mit entsprechendem Handling.

Die Blackline bietet ihrem Fahrer übrigens die niedrigste jemals von Harley-Davidson angebotene Doppelsitzbank. Zentrale Stylingmerkmale sind jedoch das schwarz-silberfarbene Big-Twin-Triebwerk und der neu geformte, flache Kraftstofftank.

Der mit zwei Ausgleichswellen ausgestattete Twin-Cam-Motor mit Sechsganggetriebe wurde nach alter Väter Sitte starr mit dem Rahmen verschraubt und der analoge Tachometer direkt an der Gabelbrücke befestigt. Die Speichenräder mit schwarzen Felgenringen und der geteilte Dragbar-Lenker samt innenliegender Kabelführung runden die Back-to-the-Roots-Komposition ab.

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